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Fehler & Schadensanalyse


In der Automobilbranche sind Innovationen und steigende Qualitätsanforderungen besonders eng miteinander verknüpft. Wachsende Kundenansprüche erfordern eine zunehmende Komplexität und Vernetzung der Bauteile.

Dabei werden die Entwicklungszeiten immer kürzer. Das alles führt zu erhöhten Anforderungen an Prüfungen und Analysen für F & E, im Rahmen der Qualitätssicherung sowie für die Ursachenforschung bei Fehlern und Schäden. Wer hier spart, riskiert teure Rückrufaktionen und Imageschäden.

SGS INSTITUT FRESENIUS hat umfangreiche multidisziplinäre Kompetenz für die Automobilbranche aufgebaut und gebündelt. Insbesondere für die Fehler- und Schadensanalyse an Automobilteilen ist in Dortmund methodisches und fachliches Know-how über viele Fachdisziplinen hinweg entwickelt worden. Aktuell 22 Mitarbeiter, davon 18 Ingenieure und Naturwissen-schaftler, stehen für die Lösung komplexer technischer Fragestellungen zur Verfügung.

Von der Radschraube bis zum Schiebedach haben wir inzwischen unterschiedlichste Ausfallteile und Aggregate analysiert und die Ausfallursachen ermittelt. Dabei hat sich in den letzten Jahren der Schwerpunkt mehr und mehr auf elektrische und elektronische Bauteile verlagert. Neben den eigentlichen Ursachen für die eingetretenen Schäden wurden bei den systematischen Analysen sehr häufig zusätzlich latente Mängel oder Fehler gefunden, die potenziell zeitversetzt schadensrelevant sein können.

Nach der Ermittlung von Schadensursachen führen wir häufig Nachstellversuche zum Schadenshergang durch. Zum einen untermauern wir damit die Ergebnisse der Schadensanalysen, zum anderen gewinnen wir zusätzliche Erkenntnisse für die nachhaltige Beseitigung der Mängel und deren zukünftige Vermeidung.

Nach unseren Erfahrungen mit Schadensanalysen und Nachstellversuchen würde eine systematische und tiefgründige Prüfung und Analyse aller Bauteile und Aggregate vor der Serienfertigung in erheblichem Umfang dazu beitragen, Feldausfälle und damit auch Rückrufaktionen zu vermeiden.

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