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Eigentümer, Investoren und Versicherer wollen ihre Investitionen in Windparks schützen. Sie haben nur Erfolg, wenn die Anlagen während ihrer gesamten Lebensdauer durchgehend Energie liefern. Dafür müssen die Finanziers die Qualität ihrer Projekte genau kennen. Dabei hilft ein unabhängiges und neutrales Zertifizierungs- und Inspektionsunternehmen – die SGS.
Neue Projekte Bedenken bei Investitionen in Windparkprojekte entstehen aufgrund der Frage, ob die Anlagen störungsfrei Strom ins Netz speisen. Die Windenergieanlagen und ihre Komponenten müssen zuverlässig funktionieren. Schon kleine Fehler führen dazu, dass WEA still stehen und statt Energie Verluste produzieren. Daher ist es von äußerster Wichtigkeit, die technischen Risiken einer Investition in Windkraftprojekte zu verstehen.
Bestehende Windparks Bevor Sie in einen Windpark investieren, sollten Sie wissen, welche technischen Risiken bestehen und wie sie zu bewerten sind. SGS prüft für Sie folgende Fragen:
- Stimmen die durchgeführten Arbeiten mit den Spezifikationen der Anlage überein?
- Hat der Betreiber die vorgeschriebenen Wartungsintervalle eingehalten?
- Stimmt die Stromproduktion mit den prognostizierten Leistungen überein?
- Wie viele und welche Reparaturen mussten schon ausgeführt werden?
- Welches Qualitätslevel haben die Anlage und ihre Komponenten?
- Wie lang ist die Rest-Lebensdauer?
Alle diese Fragen beantwortet die technische Due Diligence eines Windparks.
Ablauf
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